Ach da war noch was – Wallis Aug 2018

Heuer ging ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Mit meinen Skitourenfreunden machten wir uns auf, um einige der schönsten Berg im Wallis zu besteigen. Es war alles dabei, schönes Wetter, Wettersturz, Biwak, Gipfelglück und ein bischen Kopfweh. Berührend schön war es allemal.

Barocker Sonnenuntergang mit Matherhorn
Feuer am Balkon höchstes Schutzhaus Europas Riffugio Margeritha
Eisbruch unterhalb vom Lisjoch
Matherhorn von der Monterosahütte
Markus und Criss am Zumstein 4563m
Tor zum Himmel Rifugio Margeritha 4556m
Bilck auf`s Matherhorn und Grand Chompain
Lieskamm mit West + Ostgipfel
Markus in der Gipfelrampe zur Vincentpyramide
Sonnenuntergang auf derCapanna Gnifettti 3611m
Am Abstieg vom Liskamm in Wettersturz geraten wir haben uns ein schützendes Biwak gegraben
Ankündigung des Wetterwechsels am Ostgipfel Lieskamm 4527m
Aufstieg Lieskamm
Monterosahütte
Wallisgeist

Neues Kälbchen Putzerli

Endlich ist es da. Drei Wochen über dem Geburtstermin, dafür unkompliziert und hellwach. Weruska heißt die Kuhmamma, somit sollte der Name von dem Kalbmädchen mit „W“ beginnen. Das ist eine Richtlinie der Züchtervereinigung. Ruth sagt, Weruska sei falsch geschrieben, womit Sie sicher recht hat, mir ist das egal, denn ich habe diese Kuh auf der Auktion in Bozen nach Sympathie gekauft. Sympathiekauf funktioniert in etwa so: man geht durch die Reihen der Auktionshalle und die Kuh sollte mich anlachen, zutraulich sein. Für mich ein untrügliches Zeichen von einem Vorbesitzer, der mit den Tieren einen guten Umgang hatte.

Schaut euch die Fotos an und macht mir Namensvorschläge.

 

Reschenseelauf 2018

Aufnahmen vom Feuerwerk und der Stimmung rund um den Turm im Reschensee. Dieses Areal ist die ideale Kulisse für ein Sportereignis dieser Größenordnug. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren.

Richard Fliri

 

Wanderung zur Weißkugelhütte

Ein Tag zum Genießen auf jeder Ebene. Egal ob für Menschen, Tiere, Wettergott und was weiß ich, wer sonst noch beteiligt ist. Betörende Düfte, plätscherndes Wasser, Blumen, die ihre Blüten in den Himmel strecken als müssten sie gegenseitig wetteifern, die leichte Brise, das sattgrüne Gras, das gleichmäßige Bimmeln der weidenden Kühe, die weiß strahlenden Gletscher, die Freude an der Bewegung. All diese Eindrücke sagen mir, wie wunderbar Bergheimat ist. Hier eine Bilderstrecke, die ich für euch und mich eingefangen habe.

Herzlich euer Richard

Kalte Tage

 

Mit Nebel und erstem Schnee kündigte sich ein früher Winter an. Immer wieder mal war ich mit der Kamera unterwegs diesen  Zauber einzufangen. Hier ein paar Bilder von winterlicher Schönheit, großen Schneemengen, Schneeräumen extrem und wahren Überlebenskünstlern. Ein Jahrhundertwinter mit vielen Facetten.

Ich möchte euch an diesen Eindrücken teilhaben lassen, obwohl ich wahrscheinlich selbst am stärksten beeindruckt bin, war ich doch mittendrin im Geschehen.

Herzlich grüßt Richard

Neue Skulptur

Damit Ihr wisst, was ich noch so alles bewerkstelligt habe in diesem Sommer. Es drängte mich eine neue Skulptur zu fertigen. Also holte ich einen alten Entwurf aus meinen Zeichnungen und versuchte ihn in eine Holzskulptur umzusetzen. Hier ein paar Bilder vom Entstehungsprozess und vom Endergebnis. Die Figurensäule steht am Parkplatz vor der Tiefgarage und soll Freunde und Gäste willkommen heißen.

lg Richard

Kühe mal anders

„Kühe im Schnee. Sie stehen. Sie sind nicht in Bewegung wie Kühe auf einer Wiese.Es gibt nichts zu malmen. Also stehen sie . Im Schnee. Weil sie Biokühe sind. Sie müssen eine bestimmte Stundenzahl im Freien verbringen. Sie haben nichts zu tun. Morgens werfen sie einen Schatten wie Kühe. Abends werfen sie einen Schatten wie Zelte. Schwarze Zelte im Schnee. Eine Nomadensiedlung korrekter Kühe.“

Aus dem Buch: Alle Farben des Schnees, von Angelika Overath.

Mein jüngste Schöpfung aus dem Atelier als Einstimmung auf die weiße Zeit. lg Richard

Alpsommer 2017

Früher war die Alpung der Rinder überlebenswichtig. In den Sommermonaten wurde auf den Almen aus der Rohmilch Käse und Butter erzeugt, im Herbst zu Tal gebracht, sicherten diese Grundnahrungsmittel das Auskommen über den Winter. Die Rationalisierung, die auch die Milchwirtschaft ergriffen hat, führte dazu dass man diesen Zweig der Berglandwirtschaft fast aufgegeben hat, mittlerweile erleben echte Lebensmittel eine große Beliebtheit und somit hat der Alpkäse seine alte Wertigkeit zurückbekommen. Hier ein paar Fotos von einer glücklichen Zeit für Kühe, Hirten und Bauern. Lena, meine Simmentalkuh hat wieder alles gegeben und war die Beste von allen.

Gruß Richard Fliri

 

 

Der Wald und seine Schätze

Eine ausgedehnte und entspannte Wanderung durch den Wald hatte einiges an Überraschungen auf Lager. Die Idee war zum Grünsee zu wandern, die Jäger und Sammlerleidenschaft ging mit mir durch. Ein paar Eindruck von dem, was da alles so vor der Linse auftauchte habe ich für euch eingefangen.

Ich wünsche den Naturliebhabern viel Freude beim Anschauen, ich werde mir jetzt einen wunderbaren Risotto mit Pfifferlingen zubereiten.

Herzlich Richard Fliri